Kategorie: Hoffmann, István

ISTVÁN HOFFMANN, Mikrotoponymische Analysen 1. Die Toponyme von Tapolcafő. 2013.

Der Band ist der erste Teil einer dreibändigen Buchreihe. Der Autor strebt nach der Analyse der Toponyme eines transdanubischen Dorfes, das 1,000 Einwohner hat und dessen Fläche 15 km² umfasst. Das Buch stellt die heute noch benutzten und historischen Toponyme des Dorfes in Wörterbuchform vor. In den Artikeln geht es um alle Namensvarietäten eines jeweiligen…

ISTVÁN HOFFMANN, Der Gründungsbrief von Tihany als Quelle der Geschichte der Ortsnamen. 2010.

Der Gründungsbrief von Tihany ist das älteste Denkmal der ungarischen Sprache. Die Urkunde aus dem Jahr 1055 von Andreas I., die in Originalform auf Lateinisch entstanden ist, enthält 82 ungarische Ausschnitte, ein Teil davon sind Toponyme, ein anderer Teil Appellative, die Ortsnamen bezeichnen, aber es befinden sich in dem Gründungsbrief auch Strukturen aus solchen Elementen.…

Frühes ungarisches Ortsnamenwörterbuch. 1000–1350. 1. Komitat Abaúj and Csongrád. Hrsg.: ISTVÁN HOFFMANN. 2005.

Die ältesten Denkmäler der ungarischen Sprache entstanden nach der ersten Jahrtausendswende. Diese sind aber keine ungarischen Texte, sondern Urkunden bzw. historische Werke, die auf lateinisch geschrieben wurden. In diesen Werken kommen Elemente auch auf ungarisch vor, vor allem Ortsnamen und Personennamen. Diese Dokumente sind prominent wichtige Quelle der ungarischen Sprache und gleichzeitig die ältesten Denkmäler…

ISTVÁN HOFFMANN, Ungarische Ortsnamenforschung 1958-2002. 2003.

Die ungarische Ortsnamenforschung ist eine der bedeutendesten Wissenschaftsbereiche — vor allem auf Grund der Arbeit von János Melich, István Kniezsa und Attila Szabó T. — im 20. Jahrhundert geworden. Nach dem zweiten Weltkrieg sind aber ein Jahrzehnt lang aus wissenschaftspolitischen Gründen keine Publikationen erschienen. Das Buch stellt den Prozess dar, wie die Onomastik eine immer…

ISTVÁN HOFFMANN–ANITA RÁCZ–VALÉRIA TÓTH, Ortsnamengeschichtliche Angaben aus dem frühaltungarischen Zeitalter. 1–4. 1997–2017.

Was die Forschung der alten ungarischen Ortsnamen betrifft, hatte die Analyse der Ortsnamen eine ausgezeichnete Position in den früheren Zeiten. Es kann damit erklärt werden, dass sie neben ihrem sprachgeschichtlichen und onomastischen Quellenwert auch über wichtige geschichtswissenschaftliche Verwertbarkeit verfügen. In den ältesten ungarischen Sprachdenkmälern (in den lateinischen Urkunden, die nach der Wende des ersten Jahrtausends…